Ewald Gasser

Partnerbetriebe

Ewald GasserEwald GasserEwald GasserEwald GasserEwald GasserEwald Gasser

Ewald Gasser

Klarinette, Saxophon, Jodler, Gitarre

1958 geboren in Meran am 06. Februar als jüngstes von drei Kindern.

Seine Eltern Siegfried und Hertha Gasser üben beide den Beruf als Gärtner/in und Florist/in im gemeinsamen Betrieb aus.

Ewald ist musikalisch vorbelastet. Bereits Vater und Mutter sind der Musik nämlich sehr zugetan. So spielt der Vater auf dem Akkordeon und die Mutter begleitet ihn mit der Gitarre bei Auftritten mit der Schuhplattlergruppe Meran. Für den Buben Ewald schon ein Ereignis, wenn er sie begleiten darf. Das lässt ihn nicht unberührt. Noch schlummernde Talente und der Wunsch, selbst zu musizieren, werden geweckt.

1968 Dazu beiträgt ganz besonders der Umstand, dass er zur Firmung von seinem Onkel eine Gitarre geschenkt bekommt. Daraufhin nehmen die Dinge ihren Lauf.

Ein Musiklehrer bringt ihm die Grundbegriffe bei. Fortan übt der Junge fleißig und hartnäckig, bringt sich selbst bestimmte Lieder bei, die er dann zusammen mit einem befreundeten Akkordeonspieler in Hotels zum Besten geben darf.

Franzl Lang ist zu dieser Zeit ein Begriff in Volksmusikkreisen. Seine Jodler faszinieren Ewald so sehr, dass er keine Mühe und Mittel scheut, ihn zu imitieren. So setzt er sich ans Radio, hört aufmerksam zu, übt und jodelt nach. Und siehe da! Was hat der Junge erreicht? Heute sind seine Jodler in der Band nicht mehr wegzudenken.

1973 beginnt Ewald auf der Klarinette zu lernen. Zwei Jahre später spielt er bereits in der Musikkapelle Untermais.

1975 Ewald absolviert in der Laimburg die dreijährige Floristenschule mit Auszeichnung. Ein Beweis für seine vielseitigen Fähigkeiten und Anlagen.

1978 wird er zum Militär eingezogen. Nach Ableistung desselben wird er bereits erster Klarinettist in der Musikkapelle.

1980 – 1990 wirkt er dann als Solist in obgenannter Kapelle. Zwischenzeitlich macht er als Klarinetter erste Versuche in einer Gruppe mit Oberkrainer Besetzung. Es wird mit verschiedenen Musikern probiert und experimentiert, dabei wird der Name “Südtiroler Spitzbuam“ aus der Taufe gehoben.

1981 übernimmt er den elterlichen Betrieb.

1986 ist er bei der Gründung der “Orig. Südtiroler Spitzbuam“ mit dabei und engagiert sich mit Begeisterung und Einsatz.

1993 Aus zeitlichen Gründen scheidet er aus der Musikkapelle Untermais aus. Auftritte häufen sich, der Terminkalender wird voller.

Nicht genug damit, lernt Ewald auch noch auf dem Schlagzeug und wenig später auf dem Saxophon zu spielen.

1999 im Juni muss Ewald schmerzlich Abschied nehmen von seinem Vater. Dieser hinterlässt ihm einen gesunden Betrieb, der ihm aber gleichzeitig noch mehr Einsatz und Unternehmergeist abverlangt.

2001 im Jänner trifft Ewald der nächste herbe Schlag. Seine Mutter stirbt. Die Trauer über den Heimgang seiner über alles geliebten und geschätzten Mama ist groß und schmerzlich. Sie hat Zeit ihres Lebens im heimischen Betrieb mitgearbeitet und war ihrem Buben immer eine große Stütze.

Ewald musiziert trotz seines Berufes als selbständiger Gärtner immer noch mit vollem Einsatz und mit Begeisterung bei den Spitzbuam und erfreut sich großer Beliebtheit.

Nicht ohne Grund schauen heute sehr viele Fans bei ihm in der Gärtnerei vorbei, lassen sich von seinen Angeboten überraschen und überzeugen und pflegen regen Kontakt zu ihm.

Dazu beigetragen haben sicherlich auch der Standortwechsel und die Modernisierung seines Betriebes.

Geboren: 06.02.1958 in Meran
Familienstand: Freundin Petra, Tochter Julia
Lebenswunsch: Gesund- und Zufriedenheit
Sternzeichen: Wassermann
Hobbys: Musik, Skifahren, Schwimmen
Erlernter Beruf: Gärtner / Florist
Weitere Interessen: Südtiroler Brauchtum und Kultur
Wohnort: Meran