Kurt Tumler

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Kurt Tumler

Trompete, E-Bass, Gesang

1970 geboren in Schlanders am 13. August als jüngstes von vier Kindern der Eltern Karl und Rosa Tumler

1979 Kurt erhält von der Musikkapelle seiner Heimatgemeinde Partschins eine Trompete und besucht die Musikschule in Meran. Bereits in dieser Zeit zeigt er Vorliebe für volkstümliche Darbietungen und Festlichkeiten. Neben seiner Zuneigung zur Musik ist zeitgleich aber auch das ausgesprochen große Interesse für den Fußballsport zu erwähnen. Er spielt regelmäßig und eifrig in den Vereinsmannschaften seines Heimatortes. Die Musik aber lässt er trotzdem nie aus den Augen und aus dem Sinn. So träumt er bereits als Jugendlicher, irgendwann einmal die Musik zum Beruf zu machen.

1981 Im Winter dieses Jahres darf Kurt bereits zum ersten Male bei den Proben der Musikkapelle mit dabei sein. Seinen ersten mit Spannung erwarteten offiziellen Auftritt hat er bei der traditionellen Josefi – Prozession im Heimatort. Mit der Aufnahme in die Musikkapelle und mit den damit verbundenen Auftritten steigt im gleichen Maße die Freude am Musizieren in der Öffentlichkeit.

1985 nimmt er an der Jungbläserwoche im Schnalstal teil, die vom Verband der Musikkapellen von Meran organisiert wird. Nichts ahnend lernt er bereits bei diesem Anlass seinen jetzigen Mitstreiter Thomas Wenter kennen, mit dem er sich auf Anhieb gut versteht. Mit ihm und in der Gruppe wird schon mal öfters der eine und andere Jugendstreich gespielt.

1986 verfolgt er mit Spannung und regem Interesse den Aufbau der „ Südtiroler Spitzbuam“, zumal sein Bruder Hubert mit zu den treibenden Kräften gehört. Dies ist für ihn Anlass und Ansporn genug neben seinen Einsätzen in der Musikkapelle und Böhmischen sich zusehends mehr für das Musizieren in kleineren und kleinen Gruppen mit Kollegen aus der Blaskapelle zu engagieren, wobei die Oberkrainer Musik den Vorzug hat. Zwischenzeitlich beginnt Kurt die Lehre als Installateur für Heizung und sanitäre Anlagen und besucht die Berufsschule in Meran.

1989 im Dezember wird er zum Militär einberufen. Nach mehr als einmonatiger Grundausbildung wird Kurt in die Militärmusikkapelle in Meran berufen. Wie der Zufall so spielt, kommt nach einem halben Jahr Wehrdienst sein bereits oben erwähnter Freund Thomas aus der Jungbläserwoche ebenso zur Militärkapelle. Bereits in dieser Zeit haben sie einige gemeinsame Auftritte , sogar im Ausland, die bis heute in guter Erinnerung blieben. Ob das wohl schon ein gutes Omen für später sein sollte?

1991 am Stephanstag ist es soweit, sein erster Auftritt mit den „ Südtiroler Spitzbuam“! Anfangs erfolgen die Auftritte mehr in Südtirol. Mit der Zeit aber und mit zunehmendem Bekannt- und Beliebtheitsgrad häufen sich die Angebote aus dem Ausland. Die vielen Auftritte, die jeweils anstehenden Proben, die Angebote der Fernsehanstalten, die Fahrten ins Ausland u.ä.. häufen sich dermaßen, dass er vor der Entscheidung gestellt wird, entweder die Musik zum Beruf zu machen oder weiterhin seinen erlernten Beruf auszuüben. Aus Freude am Musizieren fällt die Entscheidung für letzteres.

Am 9. September 1995 wird Kurt glücklicher Vater eines Buben, dem die Eltern den Namen Manuel geben. Ob auch der Kleine die musikalische Begabung mit in die Wiege gelegt bekommen hat?

Anzeichen hierfür gibt es schon im Juni 2005 beim Auftritt im Musikantenstadl in Bozen bei Karl Moik. Zum ersten Male darf Manuel als Mitglied der „ Drei kleinen Trompeter“ mit Vater Kurt und den Spitzbuam gemeinsam auftreten. Das war natürlich ein Riesenerlebnis, das die ohnehin schon vorhandene Begeisterung für die Musik noch wachsen lässt. Weitere Auftritte folgen, z.B .in der Weihnachtssendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ in Kempten/Allgäu. Auch für Vater Kurt, mit dem Manuel fleißig und häufig probt, zählen solche Auftritte vor einem Millionenpublikum zweifelsohne zu den Höhepunkten.

Im Jahre 2000 heiratet Kurt seine langjährige Freundin Verena und im Juni steht wiederum ein freudiges und mit Spannung erwartetes Ereignis im Hause. Nachwuchs ist nämlich angesagt und Töchterchen Miriam stellt sich ein.

Am Schluss ist es mir ein Bedürfnis, eine ganz persönliche Anmerkung zu machen: Es war und ist für mich nicht immer leicht, Beruf und Familie unter ein Dach zu bringen. Dafür war sehr viel Verständnis notwendig, das mir die Familie entgegengebracht hat. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei meiner Frau, bei ihren Eltern und bei meinen lieben Kindern herzlich bedanken.

Ein aufrichtiges Vergelt`s Gott geht weiters an meine Eltern, die für mich von Kindesalter an immer Verständnis gezeigt, mich unterstützt und gefördert haben.

Wenn man so viel Zeit zusammen verbringt, dann sind kollegiales Verhalten, Respekt und Toleranz die Grundlagen für den Erfolg und das Fortbestehen der Gruppe. In diesem Sinne danke ich meinen vier Spitzbuamkollegen herzlich.

Ich wünsche uns allen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Geboren: 13.08.1970 in Schlanders
Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder, Sohn Manuel und Tochter Miriam
Lebenswunsch: Gesund- und Zufriedenheit, möglichst lange mit der Musik viele Menschen erfreuen!
Sternzeichen: Löwe
Hobbys: Musizieren, Skifahren, Pilze sammeln
Erlernter Beruf: Installateur für Heizung/Sanitär
Weitere Interessen: Blaskapelle, Fußball, Naturgenießer, ein gutes Glas Wein
Wohnort: Naturns